Ergebnis der Bürgermeister- und Gemeindevertretungswahl am 10. März 2019 in Obertrum am See

D A N K E !!! Liebe Obertrumerinnen und Obertrumer! Wir bedanken uns für Euer Vertrauen für die Obertrumer Volkspartei 75,28 % (+5,78 %) und 94,66 % (+1,20 %) Zustimmung für Bürgermeister Simon Wallner. Die Obertrumer Volkspartei stellt 16 Gemeindevertreter von insgesamt 21 Gemeindevertreter und alle 8 Gemeindevorstehungsmitglieder.

Interview mit Bürgermeister Ing. Simon Wallner

Ing. Simon Wallner ist seit 2008 Bürgermeister der Gemeinde Obertrum am See. Die gute Zusammenarbeit mit allen Gemeindevertretern und engagierten BürgerInnen ist ihm dabei ein besonderes Anliegen. Jeder, der sich einbringen möchte, findet bei ihm ein offenes Ohr. Im persönlichen Gespräch merkt man sofort, wie wichtig es ihm ist in Obertrum ein produktives und harmonisches Klima zu schaffen, in dem alle gemeinsam an einem Strang ziehen um wichtige Themen umzusetzen.

Wie siehst du rückblickend deine letzte Amtsperiode, was waren deine Höhepunkte, was ist dir in Erinnerung geblieben?

Das schönste für mich ist, dass alle Projekte der letzten Jahre ein breites Miteinander gefunden haben und die Zusammenarbeit zwischen den Gemeindevertretern über die Parteigrenzen hinweg, aber auch untereinander sehr gut funktioniert hat. Wichtige Projekte in dieser Zeit waren die Renovierung der Neuen Mittelschule sowie der Ausbau des Hochwasserschutzes im Bereich der Mattig. Weiters konnten wir eine zusätzliche Krabbelgruppe und eine zusätzliche Hortgruppe einrichten, sowie das Angebot im Bereich des Betreuten Wohnens, des Senioren-Tageszentrums und der Ambulanten Dienste ausbauen. Das alles waren für mich Höhepunkte, auf die ich sehr stolz bin.

Ein sehr gelungenes Bürgerbeteiligungsprojekt war die Neugestaltung des Schulbezirkes. Wie soll dieser neue Platz nun in Zukunft aussehen?

Im Bereich der Schule und des Kindergartens wird ein verkehrsberuhigter Bereich entstehen, der mit in den Unterricht und in den Tagesablauf eingebaut werden kann. Wir werden hier einen Platz schaffen können, der ObertrumerInnen einlädt zu verweilen, mit einer Bühne/Musikpavillon. Die Gestaltung des Platzes soll es außerdem möglich machen, ihn bei Bedarf zu einem Festplatz umzubauen. Auch der bereits bestehende Spielplatz soll mit zusätzlichen Stationen für Motorik und Bewegung erweitert werden, um das Angebot zu ergänzen.

Soll es also in Zukunft noch weitere Projekte geben, bei denen BürgerInnen mitgestalten können?

Ein weiteres Projekt dieser Art wird „Obertrum 2030“ sein. Wir wollen gemeinsam die Identität Obertrums klar definieren: Was ist unsere Überschrift, wer sind wir, wofür stehen wir? Welche Entwicklung soll es in Obertrum geben? Wieviel Wohnraum und wie viele Arbeitsplätze können und sollen noch geschaffen werden, wie viele Freizeitflächen soll es noch geben und wie soll der Raum gestaltet werden. Diese intensive Auseinandersetzung mit dem räumlichen Entwicklungskonzept Obertrums bietet eine wunderbare Möglichkeit die BürgerInnen einzuladen, an diesem Prozess, der uns alle betrifft, teilzunehmen.

Du sprichst hier einen sehr zentralen Punkt an: Die Raumordnung und der sparsame Umgang mit Grund und Boden. Dazu gehört auch, leerstehende Flächen wieder zu nutzen. Gibt es hier konkrete Pläne?

In vielen ländlichen Gemeinden, auch in Obertrum, darf der Ortskern nicht übersehen werden. Gerade das Zentrum ist ein wichtiger Baustein für die Gemeindeentwicklung um das Leben im Dorf zu „beleben“. Eine von mehreren Ideen ist die Reaktivierung alten Spar-Gebäudes. Ein entsprechendes Kauf-Angebot wurde seitens der Gemeinde bereits gestellt, wir hoffen auf den Zuschlag. Hier könnte eine Art Marktplatz geschaffen werden für einen Nahversorger light oder einen Bauernmarkt. Darüber hinaus wäre es möglich, in den oberen Stockwerken dieses Gebäudes Starterwohnungen für junge ObertrumerInnen einzurichten.

Das Thema Wohnraumschaffung beschäftigt auf Grund der steigenden Preise viele Menschen. Wieviel zusätzlicher Wohnraum konnte 2018 durch die Erweiterung des bestehenden Baulandsicherungsmodells für ObertrumerInnen geschaffen werden und wie geht es weiter?

Konkret konnten wir 38 Grundstücke sowie zusätzlich 2 größere Parzellen für Wohnblöcke mit insgesamt 30 Eigentumswohnungen schaffen. Diese konnten auf Grund der starken Nachfrage auch sofort vergeben werden, es stehen sogar noch einzelne Bewerber auf der Warteliste. Der Bedarf an leistbarem Wohnraum ist also weiterhin groß. Wir möchten darauf reagieren und in Zukunft in noch kürzeren Abständen Baulandmodelle starten, um jungen Familien die Möglichkeit zu bieten in Obertrum zu bleiben.

Bewegung und Sport sind Themen, die Obertrum „bewegen“, das Angebot an Sportstätten ist groß. Welche weiteren Ausbaumaßnahmen sind für die nächsten Jahre geplant?

Uns ist es wichtig in Obertrum, gemeinsam mit unseren engagierten Vereinen, möglichst vielfältige Sportanlagen anbieten zu können, die für die breite Öffentlichkeit jederzeit zugänglich sind. Man soll keine zugesperrten Fußballplätze vorfinden. Für die nächsten Jahre wollen wir das Angebot noch weiter ausbauen, um bestehende Anlagen besser nutzen zu können. Ein Beispiel wäre die Erneuerung unserer Leichtathletik-Anlage, der Platz soll multifunktionaler ausgestattet werden. Wir möchten außerdem eine Radcross-Strecke finden, um das Angebot für Radfahrer noch attraktiver zu gestalten.

Auch das Thema Verkehr ist in Obertrum sehr zentral. Welche Projekte und Ideen haben du und dein Team um das Verkehrskonzept in Obertrum effizient und nachhaltig zu gestalten?

Ein zentraler Kernpunkt im Verkehrskonzept für Obertrum ist die innerörtliche Mobilität. Ein zentraler Kernpunkt im Verkehrskonzept für Obertrum ist die innerörtliche Mobilität. Obertrum ist ein Ort, der im Ballungszentrum sehr dicht aber am äußeren Rand sehr weitläufig ist. Um dem gerecht zu werden gibt es verschiedene Überlegungen, die von einem Ruf-Taxi bis hin zu einem regelmäßigen Linienverkehr reichen. Zusätzlich wollen wir auch moderne Formen der Mobilität wie E-Bikes fördern. Dafür braucht es eine passende Infrastruktur in Form von überdachten Radabstellplätzen mit Ladestationen, die auch Sicherheit bieten, um Diebstahl zu verhindern. So könnten E-Bikes als P+R Ergänzung für den öffentlichen Verkehr attraktiver gemacht werden.

Der Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde ist für dich eine Herzensangelegenheit. Ein Projekt, das sich diesem Thema ganz ausführlich widmet, ist die Plattform „Zeitbank“. Was verbirgt sich dahinter?

Dieses Projekt greift das altbewährte System der „Nachbarschaftshilfe“ auf, die im ländlichen Raum ja noch sehr stark vorhanden ist und auch sehr gut funktioniert. Das Ziel soll sein, auch Menschen zu vernetzen, die vielleicht keinen so großen Bekanntenkreis in Obertrum haben, um dann eine Plattform zur Verfügung zu stellen, über die der Austausch an Hilfestellungen stattfinden kann. Das können ganz einfache Dinge, wie Rasen mähen oder Schnee schaufeln im Winter, sein. Auch eventuelle Haftungsfragen im Falle eines Unfalls wären so abgedeckt. Jeder der möchte kann seinen Beitrag leisten und so Zeiten ansparen, die man später bei Bedarf, einlösen kann.

Ein Projekt, von dem auch gerade ältere Menschen profitieren könnten. Dir war es immer schon sehr wichtig auf das Wohl unserer SeniorInnen zu achten und sie in ihrem Alltag bestmöglich zu unterstützen. Was hat sich hier in den letzten Jahren getan?

Ein breites Angebot an Einrichtungen, die bei Bedarf Hilfestellungen geben, soll es älteren Menschen in Obertrum ermöglichen, selbst zu entscheiden, wie lange sie selbstständig zu Hause leben möchten. Das erste Segment stellen die Ambulanten Dienste dar, die Essen auf Rädern, Fahrtendienste zum Arzt, zur Apotheke oder zum Einkaufen und Hilfe im Haushalt anbieten. Das andere Segment ist das Altenwohnhaus, das es auch Menschen mit einer höheren Pflegestufe möglich macht, weiterhin in Obertrum zu wohnen und eine umfassende und herzliche Betreuung rund um die Uhr zu bekommen. Abgerundet wird das Gesamtangebot durch das Seniorentageszentrum, das als Anlaufstelle für pflegende Angehörige sowie pflegebedürftige Menschen dient.

Obertrum ist als familienfreundliche Gemeinde bekannt. Dazu gehört auch, dass Eltern bei Bedarf auf ein engmaschiges Betreuungsnetz zurückgreifen können. Was ist in diesem Bereich für die Zukunft geplant?

Unser Angebot beginnt im Kleinkindalter mit der Krabbelgruppe, dem Kindergarten und den Tagesmüttern, die ebenfalls von der Gemeinde unterstützt werden. Außerdem gibt es das Eltern-Kind-Zentrum mit Spielgruppen. Für ältere Kinder gibt es die schulische Nachmittagsbetreuung und die Mittagsaufsicht. In den letzten Jahren konnten eine zusätzliche Krabbelgruppe und eine zusätzliche Hortgruppe geschaffen werden, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Auch in Zukunft wird es notwendig sein, das Angebot an Plätzen nach Möglichkeit zu erweitern. Gerade in der Neuen Mittelschule fehlt uns noch ein Raum, in dem Schüler ihre Mittagspausen und Freistunden verbringen können.

Kommen wir zum Bereich der Infrastruktur. Hier sind Maßnahmen geplant, um vorhandene Ressourcen weiter zu nutzen und auszubauen, welche konkreten Pläne gibt es?

Auch im Bereich der Infrastruktur ist es wichtig wirtschaftlich und nachhaltig zu arbeiten und immer wieder in Bestehendes zu investieren, etwa im Bereich der Straßenerhaltung oder der Beleuchtung. So kann durch ausreichende Beleuchtung Sicherheit an Spazier- und Wanderwegen geschaffen werden, um auch in den Abendstunden Sport zu betreiben. Ein Beispiel dafür ist der Weg zur Kapelle zum guten Hirten. Ein wichtiges Thema ist auch die Wasserversorgung. Hier steht Obertrum auf mehreren Standbeinen. Wir haben zusätzlich zur eigenen Quelle auch die Wasserschiene Salzburger Becken, sowie eine Partnerschaft mit der Brauerei, um bei Bedarf Wasser entnehmen zu dürfen. Durch dieses Säulenmodell ist die Versorgung Obertrums mit frischem Wasser, auch in trockenen Zeiten, jederzeit gegeben.

Das Thema Wasser ist gerade für die Gemeinde Obertrum ein sehr großes. Das 2015 errichtete Hochwasserschutzprojekt an der Mattig hat sich in den vergangenen Jahren gut bewährt. Welche weiteren Maßnahmen zum Hochwasserschutz sind für die nächsten Jahre geplant?

Beim Hochwasserereignis 2016, das sich mit den Ereignissen von 2002 und 2013 vergleichen lässt, konnten wir das erste Mal nach Fertigstellung, alle errichteten Pumpen und Anlagen erfolgreich ausprobieren. Dadurch konnten Schäden in Millionenhöhe verhindert werden. Zwei weitere Bereiche, die abgesichert werden müssen, haben wir bereits in der Planung: der Staffelgraben sowie der Mattseeroiderbach. Hier müssen noch Maßnahmen gesetzt werden, um Extremfällen entgegenwirken zu können.

Eine letzte Frage zum Abschluss: Wenn du dir etwas wünschen könntest – was würdest du dir für deine nächste Amtszeit wünschen?

Ich würde mir wünschen, dass ich alle Projekte, die wir gemeinsam ausgearbeitet haben, auch umsetzen kann. In Zusammenarbeit mit einer Gemeindevertretung, die sich nicht gegenseitig blockiert, sondern weiterhin gemeinsam etwas für Obertrum bewegt und dass ich dabei immer die Zeit finde, mich auch um die kleinen Dinge zu kümmern. Ich würde mir wünschen, gemeinsam mit allen ObertrumerInnen ein Dorf zu schaffen, das für die nächsten Jahre weiß wohin es gehen soll und auch gemeinsam dorthin gehen will.

Budget 2019 - Die Erweiterung des Baulandsicherungsmodells mit der Errichtung von geförderten Eigentumswohnungen, der Ausbau und die Adaptierung des Gebäudes am Standort Heimatmuseum mit der Errichtung von Vereinsräumen und den Abschluss des Bürgerbeteiligungsverfahren für die Neugestaltung von Freiflächen im Schulbereich, sind Schwerpunkte in Obertrum am See..

Bürgermeister Wallner freut sich darauf, im Jahr 2019 die Aufschließung der Erweiterung des Baulandsicherungsmodells fertigstellen zu können. Weiters soll die Errichtung von geförderten Eigentumswohnungen in diesem Bereich vorangetrieben werden.

Die Liegenschaft Heimatmuseum/alter Bauhof wird einen behindertengerechten Zugang erhalten, Brandschutzmaßnahmen erfolgen und mit der Errichtung von Vereinsräumen in diesem Gebäude wird begonnen. Die Umsetzung der Planung für die Neugestaltung von Freiflächenim Schulbereich wird die Marktgemeinde ebenfalls weiterhin intensiv beschäftigen. „Für das Altenwohnhaus sind Mittel für eine verbesserte Ausstattung der Küche, den Ankauf von neuen Möbeln und für eine weitere Qualitätsverbesserung in der Pflege vorgesehen. Weiters werden Laptops für eine mobile EDV-Klasse in der Neuen Mittelschule finanziert. Der Fußballhauptplatz wird saniert und erhält neue Drainagen. Straßensanierungen, ein Traktorankauf, die Mitfinanzierung eines Anbaues an das röm./kath. Pfarramt und die Modernisierung der Bibliothekssoftware sind weitere wichtige Vorhaben“, berichtet Bürgermeister Simon Wallner.

„Mit dem Budget können nicht nur die Pflichtaufgaben erfüllt und abgesichert werden, sondern erfolgen auch wichtige zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur. Die Erweiterung des Baulandsicherungsmodells und die Errichtung von geförderten Wohnungen wird auch zukünftig leistbares Wohnen im Ort ermöglichen“, informiert Bürgermeister Wallner. Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Obertrum am See hat in der Sitzung am 11. Dezember 2018 den Voranschlag und Mittelfristigen Finanzplan für die Rechnungsjahre 2019 -2023 beschlossen. Das Gesamtbudget beträgt EUR 19.109.500,- davon entfallen EUR 13.122.400,- auf den ordentlichen und EUR 5.987.100,- auf den außerordentlichen Haushalt

Landtagswahl 2018 am 22. April 2018 – Ergebnis Obertrum am See

Bei der Landtagswahl am 22. April erreichte Landeshauptmann Wilfried Haslauer - Salzburger Volkspartei mit 49,44 % in Obertrum am See das beste Ergebnis seit der Landtagswahl 1999. Der kurze aber intensive Wahlkampf in und um Obertrum kam gut an und unser Landschaftselement fand landesweit bis hin zu den Medien, positiven Zuspruch. Die Obertrumer Volkpartei dankt im Namen von Wilfried Haslauer allen Wählern für das Vertrauen.

Budget 2018 - Die Erweiterung des Baulandsicherungsmodells und die Planung, mit Bürgerbeteiligung, einer Neugestaltung von Freiflächen im Schulbereich sind Schwerpunkte in Obertrum am See.

Bürgermeister Wallner freut sich darauf, im Jahr 2018 die Erweiterung des Baulandsicherungsmodells für leistbares Wohnen im Ort umsetzen zu können. Die Planung für die Neugestaltung von Freiflächen im Schulbereich werden die Marktgemeinde ebenfalls intensiv beschäftigen.

„Im nächsten Jahr liegen die Schwerpunkte in Obertrum am See in der Fertigstellung des Baulandsicherungsmodells und einer Planung für die Neugestaltung von Freiflächen im Schulbereich. Mit der Inbetriebnahme der neuen Tennisanlage und einer Trinkwasserüberwachungsanlage können 2018 zwei größere Projekte abgeschlossen werden. Straßensanierungen, eine weitere Photovoltaikanlage, E-Ladestationen, die Sanierung der Aussegnungshalle, die Finanzierung des digitalen Blaulichtfunks, die Modernisierung der Bibliothekssoftware und eine Fortführung des Ausbaues des Heimatmuseums sind weitere wichtige Vorhaben“, berichtet Bürgermeister Ing. Simon Wallner.

„Mit dem Budget können nicht nur die Pflichtaufgaben erfüllt und abgesichert werden, sondern erfolgen auch wichtige zusätzliche Investitionen in die Infrastruktur. Durch die Verlegung der Tennisplätze ergibt sich für die frei werdenden Flächen die Möglichkeit einer Neugestaltung. Die Planungen dazu, unter Einbindung der Obertrumer Bevölkerung, werden fortgesetzt. Die Erweiterung des Baulandsicherungsmodells wird auch zukünftig leistbares Wohnen im Ort ermöglichen“, informiert Bürgermeister Ing. Wallner. Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Obertrum am See hat in der Sitzung am 12. Dezember 2017 den Voranschlag und Mittelfristigen Finanzplan für die Rechnungsjahre 2018 -2022 beschlossen. Das Gesamtbudget beträgt EUR 18.111.653,32 davon entfallen EUR 12.084.902,00 auf den ordentlichen und EUR 6.026.751,32 auf den außerordentlichen Haushalt

Ergebnis der Nationalratswahl 2017 am 15. Oktober 2017 in Obertrum am See

Das Ergebnis der Nationalratswahl 2017 in Obertrum am See spiegelt das salzburgweite Ergebnis ziemlich wieder und die ÖVP, mit Sebastian Kurz an der Spitze, ist auch bei uns mit über 11,2 % Zuwachs der eindeutige Wahlsieger. Wir danken allen Wahlern für Ihr Vertrauen und allen Wahlbeisitzer für ihre gewissenhafte Tätigkeit.

Budget 2017 - Obertrum am See möchte durch die Erweiterung des Baulandsicherungsmodelles weiterhin leistbares Wohnen ermöglichen

Bürgermeister Wallner freut sich, im Jahr 2017 die Infrastruktur durch ein Löschwasserversorgungssystem und ein Trinkwassermanagement stärken zu können. Eine neue Tennisanlage wird das Vereins- und Freizeitangebot verbessern. Die Weiterentwicklung des Baulandsicherungsmodelles, der Ausbau des Heimatmuseum sowie Straßensanierungen und die Errichtung des Kreisverkehr Ortsmitte werden die Marktgemeinde ebenfalls intensiv beschäftigen.

„Im nächsten Jahr liegen die Schwerpunkte in Obertrum am See im weiteren Ausbau bzw. der Verbesserung der Infrastruktur. Im Zuge der Umsetzung des Löschwasserversorgungskonzeptes werden zusätzliche Hydranten und mittelfristig ein neuer Löschwasserteich errichtet. Ein Alarmierungssystem für die Wasserversorgungshochbehälter wird die Trinkwasserversorgung verbessern. Straßensanierungen, die Errichtung des Kreisverkehr Ortsmitte mit einer Anbindung der Hochlandsiedlung durch einen Geh- u. Radweg sind zusätzliche größere Projekte. Der Ausbau des Heimatmuseum und die Errichtung einer neuen Tennisanlage werden das gute Vereins- u. Freizeitangebot noch verbessern“, berichtet Bürgermeister Simon Wallner. Mit dem Budget können nicht nur die wichtigen Pflichtaufgaben erfüllt und abgesichert werden, sondern erhalten auch einzelne örtliche Vereine außerordentliche finanzielle Zuwendungen. Durch die Verlegung der Tennisplätze ergibt sich für die frei werdenden Flächen die Möglichkeit einer Neugestaltung. Die Planungen dazu, unter Einbindung der Obertrumer Bevölkerung, sollen beginnen. Die Erweiterung des Baulandsicherungsmodelles soll auch zukünftig leistbares Wohnen im Ort ermöglichen, informiert Bürgermeister Wallner.

Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Obertrum am See hat in der Sitzung am 7. Dezember den Voranschlag und Mittelfristigen Finanzplan für die Rechnungsjahre 2017-2021 beschlossen. Das Gesamtbudget beträgt EUR 14.257.200,00 davon entfallen EUR 10.733.000,00 auf den ordentlichen und EUR 3.524.200,00 auf den außerordentlichen Haushalt.

Mit dem Budget 2016 können in Obertrum am See wieder wichtige Projekte umgesetzt werden.

Bürgermeister Wallner freut sich, im Jahr 2016 das Gebäude der Schulkindgruppe erweitern zu können, um damit der ständig steigenden Nachfrage an Betreuungsplätzen nachkommen zu können. Mit der Errichtung von Photovoltaikanlagen zur Abdeckung des Eigenverbrauchs, will die Marktgemeinde auch im Bereich der erneuerbaren Energie einen Beitrag leisten. Die Finanzierung des Grundankaufs für die Erweiterung des Baulandsicherungsmodells und die Planungsarbeiten für dieses Projekt werden die Marktgemeinde ebenfalls intensiv beschäftigen.

„Im nächsten Jahr liegen weitere Schwerpunkte im Abschluss der Sanierung der Neuen Mittelschule, der Fertigstellung des Hochwasserschutzes an der Mattig und des Geh- und Radweges Mattigtal, der Errichtung einer Hundewiese, einer Erweiterung des Urnenhains am Friedhof, eines Ausbaus der Kanalisation für den Weiler Spitzesed und der Errichtung eines Kreisverkehrs im Bereich der Einfahrt zum Ortszentrum“, informiert Bürgermeister Ing. Wallner. Bemühungen für den Ausbau eines Ausstellung- u. Schulungsraumes im Heimatmuseum gibt es durch die Einreichung eines „Leuchtturmprojektes“. Mit dem Budget können aber auch wichtige Pflichtaufgaben, wie die Altenbetreuung, Feuerwehr, Kinder- und Jugendbetreuung, soziale Angelegenheiten, Infrastrukturmaßnahmen u.v.m. im bisherigen Umfang abgesichert werden. Die Sanierung der Pfarrkirche, die Errichtung einer Tennisanlage, aber auch Straßen-, Kanal- und Wasserleitungssanierungen werden uns in den nächsten Jahren weiter beschäftigen“, berichtet Bürgermeister Ing. Simon Wallner.

Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Obertrum am See hat in der Sitzung am 09. Dezember 2015 die Voranschlag und Mittelfristigen Finanzplan für die Rechnungsjahre 2016 -2020 beschlossen. Das Gesamtbudget beträgt EUR 14.931.000,00 davon entfallen EUR 11.009.200,00 auf den ordentlichen und EUR 3.921.800,00 auf den außerordentlichen Haushalt.

Ergebnis der Landwirtschaftskammerwahl 2015 in Obertrum am See

Der Bauernbund Obertrum am See konnte seinen Vorsprung bei der Landwirtschaftskammerwahl 2015 ausbauen und hat sein Ergebnis von 2010 um 3,68 % auf 71,26 % verbessert. Auch landesweit konnte der Salzburger Bauernbund zulegen. Anbei die Ergebnisse.

Wir gratulieren dem Obertrumer Bauernbund und dem Team von Obmann Walter Leobacher herzlich!

Mit dem Budget 2015 können in Obertrum am See zukunftsweisende Projekte umgesetzt werden.

Bürgermeister Wallner freut sich, im Frühjahr 2015 das Seniorentageszentrum eröffnen zu können, mit der notwendigen Sanierung der neuen Mittelschule fortsetzen und den wichtigen Hochwasserschutz entlang der Mattig errichten zu können. „Im nächsten Jahr liegen die Schwerpunkte in der Eröffnung eines Seniorentageszentrums, welches ein weiterer wichtiger Baustein für ein Alterskompetenzzentrums ist, der Errichtung des Hochwasserschutzes entlang der Mattig und der Abwicklung des 2. Bauabschnittes für die Modernisierung der Ausstattung und Einrichtung der Neuen Mittelschule sowie der Errichtung eines Geh- und Radweges Richtung Schmiedkeller im Zuge einer Straßensanierung der Obertrumer Landesstraße.

Mit dem Budget können aber auch wichtige Pflichtaufgaben, wie die Altenbetreuung, Feuerwehr, Kinder- und Jugendbetreuung, soziale Angelegenheiten, Infrastrukturmaßnahmen u.v.m. im bisherigen Umfang abgesichert werden. Die Sanierung der Pfarrkirche, der weitere Ausbau des Heimatmuseums, die Errichtung einer Tennisanlage und eines Geh- und Radweges Mattigtal, aber auch Straßen-, Kanal- und Wasserleitungssanierungen werden uns in den nächsten Jahren weiter beschäftigen“, berichtet Bürgermeister Ing. Simon Wallner.

Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Obertrum am See hat in der Sitzung am 09. Dezember 2014 die Voranschläge und Mittelfristigen Finanzpläne für die Rechnungsjahre 2015 -2019 beschlossen. Das Gesamtbudget beträgt EUR 12.349.000,00 davon entfallen EUR 10.901.900,00 auf den ordentlichen und EUR 1.447.100,00 auf den außerordentlichen Haushalt.

Der neue Jugend-, Schul- und Familienausschuss

Am Mittwoch, 14. Mai fand die konstituierende Sitzung des Jugend-, Schul- und Familienausschusses statt. Bürgermeister Simon Wallner eröffnete die Sitzung und führte die Wahl des Obmannes und der Stellvertreterin durch.

GR Josef Kraibacher wurde zum neuen Obmann gewählt, GV Astrid Graf-Fischinger zu seiner Stellvertreterin.GR Gabi Romagna wurde zur neuen Obfrau und GR Otto Dürager zum Stellvertreter gewählt. Weiters sind im Ausschuss vertreten: GV Brigitte Adelsberger, GV Viktoria Altenberger, GV Thomas Gschaider, GR Adelheid Sigl, GV Andreas Rehrl, GR Gabi Romagna.

Mit beratender Stimme: GV Monika Wetsch (FPÖ), GV Roland Bamberger (NEOS), GV Raimund Reindl (Grüne) und GV Rene Schuster (SPÖ).

Das Aufgabengebiet umfasst nicht nur den Jugendbereich, sondern auch die Schulen und die außerschulische Betreuung, den Kindergarten, alle Einrichtungen die sich insbesondere mit Kindern und Familien befassen, sowie die Sport- und Freizeitanlagen.

Der neue Sozial-, Senioren- und Kulturausschuss

Am 6. Mai fand die konstituierende Sitzung des Sozial-, Senioren- und Kulturausschusses statt. Bürgermeister Simon Wallner eröffnete die Sitzung und führte die Wahl der Obfrau und des Stellvertreters durch.

GR Gabi Romagna wurde zur neuen Obfrau und GR Otto Dürager zum Stellvertreter gewählt. Die weiteren Mitglieder des Ausschusses sind GV Brigitte Adelsberger GV Viktoria Altenberger, GV Astrid Graf-Fischinger, GV Thomas Gschaider, GR Josef Kraibacher und GV Adelheid Sigl.

Mit beratender Stimme sind GV Monika Wetsch(FPÖ), GV Roland Bamberger (NEOS), GV Raimund Reindl (GRÜNE) und Rene Schuster (SPÖ).

Zu den Agenden dieses Ausschusses gehören das Jakobushaus, das Betreute Wohnen, die Ambulanten Dienste, sowie andere sozialen Einrichtungen der Marktgemeinde. Kultur, Kunst, Brauchtum, Museum und örtliche Vereine bilden einen weiteren Schwerpunkt dieses Ausschusses. Fremdenverkehr, Tourismus und das außerschulische Bildungswesen, Musikum und Bibliothek sind weitere Bereich die dazugehören.

Der neue Infrastrukturausschuss

Am 28. April fand die konstituierende Sitzung des Infrastrukturausschusses statt. Bürgermeister Simon Wallner eröffnete die Sitzung und führte die Wahl des Obmannes und des Obmann-Stellvertreters durch.

VzBgm. Bernhard Seidl (ÖVP) wurde zum neuen Obmann und GV Robert Mödlhammer (ÖVP) als sein Stellvertreter einstimmig gewählt. Die weiteren Mitglieder des Ausschusses sind GR Walter Leobacher (ÖVP), GR Otto Dürager (ÖVP), GR Wolfgang Gärtner (ÖVP), GV Christoph Buttenhauser (ÖVP), GV Manfred Huber (ÖVP) und GV Andreas Rehrl (ÖVP).

Mitglieder mit beratender Stimme sind GV Hannes Költringer (FPÖ), GV Raimund Reindl (GRÜNE), GV Rene Schuster SPÖ, und Roland Bamberger (NEOS).

Der Aufgabenbereich des Infrastrukturausschuss umfasst die Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung, die Oberflächenwasserentsorgung inkl. Hochwasserschutz, Gewässerregulierungen und Entwässerungen, die Straßenbeleuchtung, Verkehrsplanung und Verkehrsflächen, Straßenpolizei und Straßenrecht, Bauhof, Anliegerleistungen und Interessentenbeiträge und Beschilderungen (Leitsystem).

Der zuständige Sachbearbeiter der Marktgemeinde Obertrum am See ist Gregor Strasser (06219/6305-33 oder gregor.strasser@obertrum.at).

Der neue Bau-, Raumordnungs- und Umweltausschuss

Am 24. April fand die konstituierende Sitzung des Bau-, Raumordnungs- und Umweltausschuss statt. Die Wahl des Obmannes führte Bürgermeister Simon Wallner durch.

Zum neuen Obmann wurde einstimmig GR Walter Leobacher (ÖVP) gewählt, sein Stellvertreter wurde GR Wolfgang Gärtner (ÖVP). Die weiteren Mitglieder des Ausschusses sind VzBgm. Bernhard Seidl (ÖVP), GR Josef Kraibacher (ÖVP), GV Robert Mödlhammer (ÖVP), GV Manfred Huber (ÖVP), GV Christoph Buttenhauser (ÖVP), und GV Thomas Gschaider (ÖVP).

Mitglieder mit beratender Stimme sind GV Hannes Költringer (FPÖ), GV Raimund Reindl (GRÜNE), GV Rene Schuster SPÖ, und Roland Bamberger (NEOS).

Der Aufgabenbereich des Bau-, Raumordnungs- und Umweltausschuss umfasst die Raumordnung und Baurecht, Ortsbildschutz, Naturschutz und Tierschutz, Landwirtschaft, Grundverkehr, Energieförderungen, Energiebewusste Region (e5), Recyclinghof, Müllinseln, Abfallwirtschaft, Reinigungsaktionen, Gemeindeeigene Gebäude, Friedhof.

Der zuständige Sachbearbeiter der Marktgemeinde Obertrum am See ist Günter Wißmüller (06219/6305-17 oder wissmueller@obertrum.at).

Das Team der Obertrumer Volkspartei bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern herzlich für ihr Vertrauen!

Unser Bürgermeister Simon Wallner wurde mit 93,46 % der Stimmen wiedergewählt. Die Obertrumer Volkspartei konnte 69,80 % erreichen und hat damit jetzt 16 Mandate (+1) in der Obertrumer Gemeindevertretung.

Danke – Obertrum bleibt weiter in guten Händen.
Euer Bürgermeister Simon Wallner mit seinem Team der Obertrumer Volkspartei

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Das starke Team der Obertrumer Volkspartei

Die Obertrumer Volkspartei hat wieder ein starkes Team zusammengestellt. Von Schüler bis zu Pensionisten und vom Arbeiter, Angestellten, Beamten, Landwirt bis zum Unternehmer haben engagierte Obertrumer für Obertrum am See viele Ideen und wollen Projekte in einer lebenswerten Gemeinde umsetzen.

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Wahlkampfauftakt der Obertrumer Volkspartei

Über 75 Freunde der Obertrumer Volkspartei haben sich zum Wahlkampfauftakt Gasthof Neumayr eingefunden, um sich auf den Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlkampf einzustimmen.

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Beeindruckender Frauenanteil

Frauen sind ein wichtiger Bestandteil der politischen Arbeit die in der Obertrumer Volkspartei geschieht. Ihre Sicht- und Herangehensweise, aber auch die tatkräftige Umsetzung bei den verschiedenen Projekten ist für uns als Partei unverzichtbar.

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Obertrumer Volkspartei setzt auf Jugend

Mit elf KandidatInnen, welche 25 Jahre oder jünger sind, wird die Obertrumer Volkspartei auch die Jugend aktiv in die Gemeindepolitik einbeziehen. Junge GemeindevertreterInnen werden bei den Entscheidungsprozessen und deren Umsetzung, die speziell die Jugend betreffen, mitwirken und so deren Lebensbereiche mitgestalten.

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